Auf dem Weg zum Desktop Xfce.

Ich nutze Linux bzw. FreeBSD relativ lange. Auf meinem HP Microserver Gen8 benutze ich Debian 9.4 Strech. Debian ist einfach zu konfigurieren. Updates/Upgrades Angebote sind eher konservativer Natur. Für mich muss es nicht immer das Neuste sein, es muss einfach laufen. Das ist aber nur meine Meinung, und ich spreche nicht für die breite Masse. Ich arbeitete gerne im Terminal und hin und wieder mit Webmin(Intranet).

Auf meinem Root-Server(Blog) läuft ein Unix/FreeBSD 11.1 und hat mich eigentlich noch nie im Stich gelassen. Außer wenn ich das eine oder andere Mal übertrieben hatte, und FreeBSD einfach Zuviel zugemutet hatte. Ich werde mich aber für meine Fehler in der Vergangenheit nicht entschuldigen, dass Kind war und ist ja schon in den Brunnen gefallen.

Großartige Überleitung, dass Kind ist in den Brunnen gefallen. Ja, Microsoft hat schon längst alle meine Daten, warum nicht weiter Windows benutzten? Transparenz, Datenkrake? Das wusste ich schon vor Jahren das Microsoft Daten sammelt, und jetzt noch im größeren Ausmaß, und mir stinkt es gewaltig.

Mein Dank an der Stelle für die Hilfe und Videos von: BSDTutorialsLinux Umsteigerunicks.euknietief linux und alle die für die dazu beitragen haben teilweise zu Linux (ArcoLinux/ArchLinu) und dem Desktop Xfce gewechselt zu haben.

Ich habe mich in Vergangenheit einem Desktop unter Linux immer verweigert weil für meine Einsatzzwecke war es eher suboptimal. Schon allein wegen den vielen Anwendungen die ich für das Windows Betriebssystem teuer kaufte.

Nach und nach werde ich alle Abos z.B. Adobe, Office 365 abbestellen. Auf einige Software kann und will ich unter Windows aber nicht verzichten, und diese würden auch unter Linux niemals funktionieren, selbst nicht mit Wine.

Mein Desktop, simpel und einfach:

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